Videoüberwachung der Hamburger Reeperbahn zulässig – Polizei darf dort 12 Kameras einsetzen

Videoüberwachung ist ein modernes Mittel der Polizei, Straftaten entweder von vorneherein zu vermeiden oder aber im Nachhinein schneller aufklären zu können. Vielen Bürgern aber geht das zu weit. Sie sehen ihre Freiheit und ihr Recht auf Privatsphäre beschnitten. Auch in diesem Fall standen sich Nutzen der Polizei und eine klagende Bürgerin in einem Rechtsstreit gegenüber.

Polizei installiert 12 Kameras auf Reeperbahn

Die Hamburger Polizei installierte Kameras an einem Ort an dem es schon mehrmals zu kriminellen Vorfällen gekommen war und sie dort deswegen mit weiteren Vorkommnissen dieser Art rechnete. Dieser Ort ist die Hamburger Reeperbahn. Die Polizei entschied sich dazu, zwölf Kameras dort zu installieren. Diese können sich um die eigene Achse drehen, also 360 Grad Sichtraum abdecken und ihr Neigewinkel kann variabel eingestellt werden. Eine Zoomfunktion ist bei diesen Kameras ebenfalls integriert. Das führt zwangsläufig dazu, dass nicht nur Straßenabschnitte überwacht werden, sowie Gehwege oder Ähnliches ...

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