Es ist wieder soweit: Der Terminsvertreter lässt es sich gut gehen

Im Februar des letzten Jahres hatten wir von einer eigenartigen Erfahrung mit dem gegnerischen Terminsvertreter berichtet.

Neben 5.000 € größtenteils völlig überflüssigen Anwalts- und Patentanwaltskosten wollte die gegnerische in Markensachen einschlägig bekannte Kanzlei es sich nicht nehmen lassen, auch die abendliche Käseplatte und den Drink aus der Minibar für 25 € gegen den Prozessgegner Im Rahmen der Kostenfestsetzung gerichtlich festsetzen zu lassen: Einmal Käseplatte für den Terminsvertreter.

Jetzt war es wieder soweit ...

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