EMMA erklärt „Unschuldsvermutung“ zum Unwort des Jahres

Dass die EMMA und ihrer Herausgeberin Alice Schwarzer Probleme mit dem rechtsstaatlichen Verfahrensprinzip der Unschuldsvermutung haben, wurde bereits in der Vergangenheit im Rahmen der Berichterstattung über den Kachelmann Prozess und die Affäre um Dominik Strauss-Kahn mehrfach eindrucksvoll bewiesen.

„Unschuldsvermutung auch für das Opfer“ lautete damals der rhetorische Kunstgriff mit dem versucht wurde, das Recht des Angeklagten, als unschuldig bis zum Beweis des Gegenteils zu gelten, wenigstens in der eigenen Berichterstattung auszuhebeln ...

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