BILD und Nachtoderfahrung eines Gesetzeshüters und einer Lokalzeitung: Wenn ein Vertreter des Rechtsstaates nicht mehr an den Rechtsstaat glaubt …und BILD ihn (nach)richtet – Hintergründiges: Perfidie aus der Portokasse?

Presserecht und billig? "No deals" - „Alles nur geklaut?" - Mal wieder was für den BILDblog - Hier die wirklich wahrste Wahrheit und Urheber- bzw. Persönlichkeitsrecht)! Ups! Da hat es es also diesmal von Seiten des Staates im Staat die Volksfreundinnen (Polizei und Lokalzeitung mit einem Streich) erwischt. Den Trierischen Volksfreund – nach eigenem Bekunden – sogar nicht das erste Mal. Es kam uns ja - ehrlich gebloggt - schon am letzten Montag, als wir die (natürlich geliehene!) BILD-Zeitung in der Hand hielten, etwas merkwürdig vor. Nachdem es ja zunächst bei den Veröffentlichungen zum erweiterten Suizid am vorletzten Wochenende ja etwas zögerlich und ohnehin merkwürdig (… offenbar hatte er nicht verkraftet, dass seine Frau sich von ihm trennen wollte … Es wurde berichtet, es gab keinen Abschiedsbrief, tatsächlich hatte man nur keinen gefunden. Ein kleiner Unterschied!) zuging, kam es so nach und nach im Internet heraus, dass der Suizid-Polizist in Rheinland-Pfalz tätig gewesen sei; dann wurde die Dienstelle (Trier) bekannt. Doch stets blieb der Name des Gesetzeshüters, der mit seiner Dienstwaffe auch seine Tochter mit in den Freitod nahm, verborgen. Bis dann BILD am Montag mit ungepixeltem Foto und Nennung des Vornamens plus Initial des Nachnamens (ohne den üblichen Asterix und Zusatz - „Name von der Redaktion geändert“). und Foto mit Bildunterschrift zu Fotograf und Quelle erschien. Ja gewundert hatte es uns auch schon, als wir das( im natürlich nur geliehenen Exemplar) sahen. So hatte Polizei und Lokalzeitung gleich ein doppeltes Problem mit dem erweiterten Suizid des Kommissars (Gesetzeshüter!, Rechtspraxiskenner!, Individualproblem statt Systemfehler in der Polizei- und Familienrechtspraxis!), selbst - und nun auch noch mit BILD ...Zum vollständigen Artikel

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