Berufsausübungsgemeinschaft: Keine Nachbesetzung mit Bewerber gegen den Willen der anderen Ärzte

Das BSG hat entschieden, dass für die Frage der Nachbesetzung eines vakanten Vertragsarztsitzes einer Berufsausübungsgemeinschaft der Wille der verbleibenden Partner ausschlaggebend ist (BSG 14.12.11, B 6 KA 13/11). Im Streitfall hatte ein in einer Gemeinschaftspraxis angestellter Arzt auf seine Zulassung verzichtet. Diesen frei gewordenen Sitz wollte ein Bewerber gegen den Willen der anderen Ärzte in der Praxis besetzen. Bei der Entscheidung über den Nachfolger folgten die Zulassungsgremien dem Wunsch der verbliebenen Kollegen ...Zum vollständigen Artikel


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