AG München: Kauf mit Mängeln – was muss bei der Nachbesserung beachtet werden?

Ein Ehepaar fuhr von Außerhalb nach München, um einen alten Mercedes MB 100 Karmann zu kaufen. Das Auto wurde in München besichtigt und für 10.000 Euro gekauft. Die Käufer meldeten sich kurze Zeit darauf bei der Autofirma um den Zustand des Autos zu bemängeln: die Käufer rügten ein Leck in der Tankleitung, eine defekte Dachluke, eine stark knarrende Achse sowie verwitterte Reifen. Die Firma erklärte sich daraufhin bereit, diese Mängel zu beseitigen. Das Ehepaar sollte hierzu das Auto wieder nach München bringen. Die Käufer waren damit allerdings nicht einverstanden und wollten den Mercedes in einer durch sie ausgesuchten Werkstätten reparieren lassen. Die Firma bot dann an, das Auto selbst abzuholen, doch auch damit erklärte sich das Ehepaar nicht einverstanden, ein Abschleppdienst solle das sich jetzt in Norddeutschland befindende Auto abholen.

Die Verkäuferin wollte dies nicht, auch weigerte sich die Autofirma die 1.507 €, die die Reparatur kosten würde, zu zahlen.

So kam es wie es kommen musste: es wurde Klage zum Amtsgericht München erhoben ...

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