Bundesliga wirtschaftlich stark wie nie!

Die DFL hat den Bundesligareport 2012 veröffentlicht. In der Saison 2010/2011 kamen im Schnitt 42.101 Zuschauer zu den Spielen der 1. Bundesliga. Nur einer von vielen Faktoren warum die 18 Erstligisten in der letzen Spielzeit einen Rekordumsatz von 1,94 Milliarden Euro hinlegten und damit bereits den siebten Umsatzrekord in Folge feierten. Innerhalb der vergangenen vier Jahre konnte der Umsatz damit um 18,9 Prozent gesteigert werden. Die Bundesliga ist demnach nach England die Liga mit dem zweithöchsten Umsatz. Etwas über die Hälfte (54%) machten dabei die Werbung und TV-Einnahmen aus. Auch bei den Klubs im Einzelnen sieht es besser aus: Nach den Verlusten des Vorjahres in Höhe von 78 Millionen Euro erzielten sie diesmal einen Gewinn nach Steuern von 52,5 Millionen Euro, wobei „nur“ 6 der 18 Vereine rote Zahlen schrieben (letztes Jahr noch 11). Zusätzlich konnten die Verbindlichkeiten der Bundesliga-Clubs von 644 Millionen Euro im Vorjahr auf 594 Millionen Euro gesenkt werden ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK