Laufzeitübereinkunft in Wärmeversorgungsverträgen

Im konkreten Fall klagte eine Wohnungseigentümergemeinschaft ein Energiedienstleistungsunternehmen an. Am 17. September des Jahres 2002 ging die Angeklagte einen Wärmelieferungsvertrag mit der rechtlichen Vorgängerin der Klägerin ein. In diesem Vertrag wird geregelt, dass sowohl die Heizstation als auch der Heizraum vom Kunden gestellt werden müssen und dass die Angeklagte diese für je einen Euro im Jahr pachten muss. Zudem muss der Kunde jegliche Instandhaltungsgebühr entrichten und in Zukunft anfallende Ersatzinvestitionen begleichen. Die Vertragslaufzeit beträgt zehn Jahre. Diese Übereinkunft, die Laufzeit betreffend, sah die Klägerin als unwirksam an und kündigte den Vertrag zum 31. August 2007 ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK