Die Datenwoche im Datenschutz (KW3 2012)

Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (EU-Datenschutz, Verfassungsrichter, Fußballanhänger, Werbeindustrie, Netzwerke, Dialogmarketing, Schaar, Reding, Privatsphäre).

Sonntag, 15. Januar 2012

Die Pläne der Europäischen Kommission, im Zuge einer Neufassung der Richtlinie den Datenschutz in Europa stärker als bisher zu vereinheitlichen, haben Widerspruch bei Bundesinnenmister Hans-Peter Friedrich (CSU) erregt. (…) Dem Innenminister gingen die Pläne der Kommission deutlich zu weit, meldete der Spiegel. (…) Er beklage vor allem, dass weitere Kompetenzen auf die Brüsseler Behörde übergehen sollen. Hier geht es zum Bericht bei heise.de…

***

Der Minister bezieht sich damit auf einen Sachverhalt, der wenige Tage zuvor (10.1.2012) durch den Verfassungsrichter Masing in die öffentliche Diskussion eingebracht wurde. Hier die Zusammenfassung von heise.de…

***

Montag, 16. Januar 2012

Über 500 Fußballanhänger aus 62 Vereinen diskutierten in Berlin zwei Tage lang lebhaft und konstruktiv über 15 Themenfelder, die von Freiheit und Verantwortung in den Fankurven bis hin zum Datenschutz und Stadionverboten reichten und den Erhalt der Fankultur in den Mittelpunkt stellten. Artikel bei kicker.de…

***

Dienstag, 17. Januar 2012

Der Warnruf an die Vertreter der Medien- und Werbeindustrie hätte zum Auftakt des Frankfurter Medienkongresses nicht deutlicher sein können: “Die Werbe-Industrie betreibt soziale Diskriminierung, indem sie die Konsumenten in Reputationssilos isoliert”, kritisierte der Medienprofessor Joseph Turow, laut eines Berichts bei horizont.net…

***

Mittwoch, 18. Januar 2012

Am vergangenen Donnerstag hat die Jüdische Allgemeine einen Artikel/Kommentar der Geschäftsführerin der Piratenpartei Deutschland, Marina Weisbrand, veröffentlicht ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK