Mit dem iPad zum Gericht

Seit graumer Zeit werden Akten bei uns nur noch elektronisch geführt. Spart Papier, Ordner, Zeit fürs Suchen und schont die Umwelt. Das Problem war nur, wie geht man mit einer elektronischen Akte zu Gericht?

UMTS und ähnliches mit Anbindung an den Kanzleirechner wäre eine Möglichkeit. Aber Gerichtsgebäude sind häufig hornalt. Dicke Mauern, die gut abschirmen. Was nutzt dann ein UMTS, wenn man keine Verbindung bekommt?

Ein Laptop: schwer und Akkulaufzeiten, bei denen man ständig auf der Suche nach einer Steckdose ist.

Schließlich fiel die Entscheidung auf Tabletts, auf den iPad. Es hätte auch ein anderes Tablett sein können, aber zu dem Zeitpunkt (iPad 1), waren die Mitbewerber noch nicht am Markt bzw. Apple sogar am preiswertesten ...

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