“Mercedes-Prozess” – OLG beschließt Freiheitsstrafe

In dem vorliegenden Fall geht es um einen Mord, bei dem der Täter noch nicht eindeutig feststeht. Die Beweislage gab nicht genug her, um eine Person wegen Mordes zu verurteilen.

Mordopfer wegen Drogenhandel

Im Zentrum des Prozesses waren zwei Kilogramm Marihuana und damit in Verbindung stehende Personen. Diese standen als in diesem Fall vor Gericht – der eine als Angeklagte, der andere als Zeuge. Der Angeklagte hatte Kontakt zu einem Mann aufgenommen, um Marihuana zu bestellen. Sie planten die Übergabe. Der Angeklagte kam mit einer weiteren Person zu diesem Treffpunkt. Ein Schuss fiel schließlich im Auto der Marke “Mercedes” des Drogendealers. Er lieferte die Drogen an die beiden Personen gegen Geld aus. Alle drei befanden sich in diesem Auto. Unklar ist jedoch, welcher der beiden Männer mit einem Pistolenschuss den Dealer getötet hat. Aus nächster Nähe wurde der Schuss abgegeben ...

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