NICHT kichern II

Auch wenn Sie wieder nicht auf mich hören werden [Ich weiss das, ich sehe es an den Blogstatistiken, nicht nur diesen ]. Und ich weiss auch, es ist ungefähr so wirkungsvoll, wie die Aufforderung „Sehen Sie da jaaaaaa nicht hin“.

(Und zu Aufforderungen dieser Art und wie man sie einsetzen kann und wo und welche strafrechtliche und andere Relevanz das haben kann, komme ich später noch. …. Sie haben ja noch ein paar Posts heute vor sich, hier, Gemach, Gemach, also)

Also: Es ist wieder passiert. Handelsblatt und Espresso frühmorgens. Das ist eine unheilige Allianz, eine diabolische Symbiose. Lacherstickungsanfalltaugliches Mittel. Aber hören Sie wenigstens in DEM Punkt auf mich: Nicht Handelsblatt lesen und gleichzeitig das kleine Schwarze aus der Tasse, DEN kleinen Schwarzen aus der Espressotasse.

Nun denn: Nicht nur die ARD hat – Sie wissen schon: dieser Beitrag hier - die Wirtschaft als quotentauglichen neuen Trend im öffentlich-rechtlichen Fernsehen entdeckt. Wie es der SPIEGEL online mit Blick auf die Quote in Worte fasst. Auch das Handelsblatt beschäftigt sich mit diesem Kommentar damit, wie die ARD als einer der öffentlich-rechtlichen Sender mit einer

„fairen und kritischen Unternehmensberichterstattung ein Millionenpublikum erreiche. So wie bei der ARD bei den Reportagen über McDonalds und Lidl ...

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