Private Nutzung des Diensthandys kann den Arbeitspatz kosten

Nutzt ein Arbeitnehmer im Urlaub das Diensthandy auf Kosten des Arbeitgebers ausgiebig für private Gespräche, kann dieses Verhalten selbst ohne vorherige Abmahnung eine fristlose Kündigung rechtfertigen, so das Landesarbeitsgericht Hessen. Selbst eine 25-jährige Betriebszugehörigkeit ändere daran nichts.

Dem Kläger war von seinem Arbeitgeber ein Diensthandy zur Verfügung gestellt worden. Für die private Nutzung des Handys musste er zuvor eine bestimmte PIN eingeben. Im Anschluss an einen Urlaub des Klägers erhielt der Arbeitgeber eine Telefonrechnung über Auslandsgespräche in Höhe von mehr als 560 Euro, woraufhin dieser dem Arbeitnehmer fristlos kündigte ...

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