König & Cie. Schiffsfonds MT King Edwin - Totalverlust für Anleger

Die Sanierung ist gescheitert. Anleger haben gute Chancen auf Schadenersatz. Einnahmen, die weit hinter den prospektierten Annahmen zurückbleiben und eine Bank, die mit ihrem säumigen Kreditnehmer die Geduld verliert. Das Ergebnis ist für die Anleger des König & Cie. Renditefonds 62 - MT "King Edwin" fatal: Sie werden von ihrem investierten Geld mit Sicherheit nichts mehr wiedersehen, der Totalverlust ist eingetreten. Mit dem König & Cie. Schiffsfonds MT "King Edwin" ist damit ein weiterer Schiffsfonds gescheitert, es wird nicht der letzte sein, bei dem sich die Risiken einer spekulativen unternehmerischen Beteiligung verwirklicht haben. Neben den allgemeinen Risiken des Schifffahrtsmarktes und dem von Deutschen Fondsinitiatoren, Reedern und Banken aus bloßem Gewinnstreben zu Lasten der Anleger geschaffenen Überkapazitäten waren es viele Risiken der Schiffsfondskonstruktion selbst, die sich zum Nachteil der Anleger ausgewirkt haben. Bedauerlicher Weise wurden zumindest die uns bekannten Anleger des Fonds über grundlegende Tatsachen der Fondsbeteiligung und die Risiken von ihren Beratern, beispielsweise der Karlsruher BBBank und anderer Volks- und Raiffeisenbanken nicht informiert. Keine Information über Mittelherkunft und Kreditaufnahme in der Beratung Die Berater haben unsere Mandanten nicht darauf hingewiesen, dass die für Erwerb des Schiffs aufzuwendenden Kosten gerade einmal 87% des Gesamtaufwandes des König & Cie. Renditefonds 62 MT "King Edwin" ausmachten. Ebenso wenig wurden sie darüber informiert, dass das von den Anlegern aufzubringende Kommanditkapital incl. Agio in Höhe von 14.227.500 € 43% des Gesamtaufwandes ausmacht und die restlichen 57% durch Kredite finanziert wurden. Je höher die Kreditaufnahme ist, umso größer sind die Verlustrisiken für die Anleger ...Zum vollständigen Artikel


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