“…ließ aber “die Kupplung schleifen und bewegte sich ruckelnd auf den Geschädigten S. zu…”

u.a. so hieß es in einem landgerichtlichen Urteil, das den Angeklagten wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr verurteilt hat. Die gesamten Feststellungen dazu lauteten:

“Zwar fuhr der Angeklagte zunächst “mit Vollgas an”, er hielt jedoch in einer Entfernung von eineinhalb bis zwei Meter vor dem Zeugen an, als dieser auf den Transporter zuging. Anschließend gab er erneut Vollgas, ließ aber “die Kupplung schleifen und bewegte sich ruckelnd auf den Geschädigten S. zu”, um ihn dazu “zu bewegen, aus dem Weg zu gehen” ...

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