Hilfe für Anleger: HCI Schiffsfonds MS Alexander Sibum

Als hochriskante Anlage hat sich die Beteiligung an dem HCI Schiffsfonds MS "Alexander Sibum" (MS "Alexander Sibum" GmbH & Co. KG) für die Fondsanleger erwiesen. Seit Juni 2007 haben sie rund 5,7 Mio. € in den Fonds investiert. Ob sie angesichts des dramatischen Verfalls der Charterraten und der anhaltenden Krise der Schiffsfonds ihr investiertes Geld zurückerhalten werden, ist fraglich. Angesichts der erheblichen Tilgungsrückstände sind die ausgebliebenen Ausschüttungen möglicher Weise nur der Anfang der Misere. Gute Chancen für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen Im Auftrag von Mandanten, die an dem HCI Schiffsfonds MS "Alexander Sibum" beteiligt sind, haben wir deren Beratung und auch den im Rahmen der Beratung übergebenen Prospekt auf etwaige Fehler geprüft und dabei zahlreiche Versäumnisse festgestellt, die nach unserem Dafürhalten gute Chancen für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen versprechen. Hohe Kreditaufnahme des Schiffsfonds Die Berater haben unsere Mandanten nicht darauf hingewiesen, dass die für die Herstellung des Schiffs aufzuwendenden Bau- und Baunebenkosten mit gut 17 Mio. € gerade einmal 90% des Gesamtaufwandes des HCI Schiffsfonds MS "Alexander Sibum" ausmachten. Ebenso wenig wurden sie darüber informiert, dass das von den Anlegern aufzubringende Kommanditkapital incl. Agio in Höhe von 5.670.000 € lediglich 30% des Gesamtaufwandes ausmacht und die restlichen 70% durch Kredite finanziert wurden. Je höher die Kreditaufnahme ist, umso größer sind die Verlustrisiken für die Anleger. Nur 72% des Anlegerkapitals flossen in den Bau des Schiffes, 23% in Vertriebsprovisionen Auch über die Verwendung der von ihnen als Anleger aufzubringenden Mittel im Rahmen des HCI Schiffsfonds MS "Alexander Sibum" wurden unsere Mandanten im Unklaren gelassen ...Zum vollständigen Artikel


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