HCI MS Hammonia Fortuna - Hilfe für Schiffsfonds Anleger

Als Anlage mit hohen Risiken hat sich die Beteiligung an dem HCI Schiffsfonds MS "Hammonia Fortuna" Schiffahrts GmbH & Co. KG für die Anleger erwiesen. Diese haben nach der Emission im Januar 2007 rund 13 Mio. € in den Fonds investiert. Ob sie angesichts des dramatischen Verfalls der Charterraten und der anhaltenden Krise der Schiffsfonds von ihrem investierten Geld noch einmal etwas zurückerhalten werden, ist fraglich. Gute Chancen für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen Im Auftrag von Mandanten, die an dem HCI Schiffsfonds MS "Hammonia Fortuna" Schiffahrts GmbH & Co. KG beteiligt sind, haben wir deren Beratung und auch den im Rahmen der Beratung übergebenen Prospekt auf etwaige Fehler geprüft und dabei zahlreiche Versäumnisse festgestellt, die nach unserem Dafürhalten Schadenersatzansprüche begründen. Hohe Kreditaufnahme des Schiffsfonds Unsere Mandanten wurden von ihren Beratern nicht darauf hingewiesen, dass die für die Herstellung des Schiffs aufzuwendenden Bau- und Baunebenkosten mit gut 30 Mio. € gerade einmal 82% des Gesamtaufwandes des HCI Schiffsfonds MS �Hammonia Fortuna� ausmachten. Ebenso wenig wurden sie darüber informiert, dass das von den Anlegern aufzubringende Kommanditkapital incl. Agio in Höhe von 13.440.000 € gerade einmal 36% des Gesamtaufwandes ausmachte und 64% durch Kredite finanziert wurden. Nur 54% des Anlegerkapitals flossen in den Bau des Schiffes, 23% in Vertriebsprovisionen Auch über die Verwendung der von ihnen als Anleger aufzubringenden Mittel im Rahmen des HCI Schiffsfonds MS "Hammonia Fortuna" wurden unsere Mandanten im Unklaren gelassen. Der Berater hat ihm nicht mitgeteilt, dass nur 54% des Anlegerkapitals für den Bau des Schiffes und die Baunebenkosten Verwendung finden, während 46% des Anlegerkapitals für nichtinvestive Zwecke wie Bauzwischenfinanzierungszinsen, vorbereitende Bereederung, Gründungs- und Emissionskosten fließen ...Zum vollständigen Artikel


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