Zahlung auf falsches Konto

LAG Köln, Urteil vom 26.08.2011, 4 Sa 427/11

Laut einem gerichtlichen Vergleich stand dem ausgeschiedenen Arbeitnehmer eine Abfindung in Höhe von 7.500 EUR zu. Sein Anwalt informierte die Arbeitgeberseite, die Abfindung solle "an uns auf eines der unten genannten Konten überwiesen werden". Gleichwohl wurde die Abfindung auf das bisherige Lohnkonto des Arbeitnehmers, einem Girokonto seiner Tochter, überwiesen. Dieses Konto war zwischenzeitlich von der Bank gekündigt worden und befand sich Minus.

Die Parteien stritten sich vor Gericht um die Frage, ob die Arbeitgeberseite den Vergleich mit der Zahlung auf das bisherige Lohnkonto des Arbeitnehmers ordnungsgemäß erfüllt hat ...

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