OLG Dresden: Zulässige Meinungsäußerung über “Sklavenarbeit” in einem Unternehmen, wenn diese Aussage durch Tatsachen belegt ist

OLG Dresden, Urteil vom 08.09.2011, Az. 4 U 459/11 § 1004 Abs. 1 S. 2 BGB analog, § 823 Abs. 1, Abs. 2 BGB, § 824 BGB, § 185 StGB, § 186 StGB

Das OLG Dresden hat entschieden, dass eine Äußerung über die Zustände in einem Unternehmen, die besagt, dass diese “an Sklavenarbeit grenzen”, als Meinungsäußerung zulässig ist, wenn entsprechende (zutreffende) Tatsachen diese Äußerung untermauern. Dazu zählen beispielsweise unbezahlte Samstagsarbeit, Arbeitszeiten ...

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