A sowas Greissliges………

Ach…..was ist da bloss los bei der SZ…… Wenn einer schon ned weiss, wie man „greisslig“ /“greißlig“ schreibt, wäre das an sich nicht schlimm, wir Münchner und Bayern sind ja im Allgemeinen sehr sprachtolerant. Wie sonst hätten wir so herrliche Sprachspuren der napoleonischen Geschichte in München und Bayern einfach assimiliert, inkludiert und integriert….und doch a bisserl bayerisch charmant umgezimmert. Auch wenn immer weniger Leut zu wissen scheinen, was ein „Botschamperl“, der „Plafond“, ein „Böfflamott“, das „Trottoa“, das „Wisawi“, den „Pardärr“ , die Bonbons oder der Paravant, die „Chaiselongue“ oder die „Chaise“ , und den „Paraplü“, „Visasch“, „Chaussee“ und die damit nicht zu verwechselnde „Chause“ (Schose). Oder Redensarten wie „Jedem Tierchen sein Pläsierchen“ Um nur einige Beispiele zu nennen. Oder bei gebräuchlicheren noch wissen, woher sie kommen, wie Kantine, Appetit, Revanche und „Resümää“ oder resümieren. Oder „sappralott“ zu schimpfen verstehen. Beispiele des immer weniger aktiven Gebrauchs oder wenigstens Verstehens des Französischen in Bayern ...

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