Was man vom Arbeitsplatz nicht nach der Kündigung mitnehmen darf…..

Die Rechtsprechung kennt genug der Prozesse, in denen das, was ein Mitarbeiter während des Arbeitsverhältnisses mitnahm (oder weg- oder vernaschte) zu seiner fristlosen Kündigung führte.

Ein anderes Thema ist, was ein Mitarbeiter (nicht) mitnehmen darf, wenn er nach einer Kündigung (gleich von welcher der beiden Seiten) den Arbeitsplatz verlässt. Oder zurückgeben muss. Aus aktuellem Anlass eines Falles, der durch die Medien saust, geht mir durch den Sinn, was ich selbst so im Laufe der Zeit mitnahm nach diversen Tätigkeiten. Erlaubterweise, versteht sich. Manche, wie etwa die charmanten weissen Spitzenschürzen aus Bäckerei-Jobs während Schul- und Studienzeit durfte ich behalten – sie sind heute noch in Dienst, als nach wie vor tadellose und geliebte Kleidungsstücke beim Backen in der Backstube und Küche meiner „Burg“. Und taten dabei wie auch bereits zauberhafte Dienste als Accessoires vor der Kamera bei der einen oder anderen Gelegenheit…. so finden vor, bei und nach Bäckerzeiten erworbene Kompetenzen und Arbeitsmittel auch für die Tätigkeit rund um Fotografie wieder Einsatzpotentiale…. (Jajajaja…Sagen Sie jetzt nichts…. Jungfraugeborene und ihre Passion, nix zu vergeuden und für alles immer zig neue Möglichkeiten zu nutzen……) Auch andere Arbeitskleidung oder Arbeitsmittel blieb in Absprache mit den jeweiligen Arbeitgebern bei mir, als Arbeitsmittel, die ohnehin selten für andere Mitarbeiter weiterverwendbar sind und damit ohne Interesse für den Arbeitgeber oder Vertragspartner.

Bei anderen musste man dann eine Einigung oder Lösung finden oder durchsetzen, wo nicht immer und auch nicht immer gleich oder ohne Mitwirkung Dritter Einigkeit herstellbar ist ...

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