BGH: Neun-Jahres-Strafmaß wegen Kindesentführung und Erpressung rechtskräftig

Ein zuvor nicht vorbestrafter Mann – für eine Kindesentführung zwecks Gelderpressung verantwortlich – und derweil als Täter für die Dauer von neun Jahren inhaftiert, erhob Einspruch gegen sein ihm auferlegtes Strafmaß.

Wegen Kindesentführung und Erpressung verurteilt

In Kleinmachnow hatte er ein Kind im Alter von vier Jahren vor dessen Elternhaus entführt und Lösegeld von der Familie gefordert. Unter Beobachtung und mit Hilfe der Polizei übergaben die Eltern die von dem Täter verlangten 60.000 Euro. Daraufhin gab er das Kind frei und wurde von der Polizei anschließend festgenommen. Das er jetzt zu neun Jahren Haft verurteilt ist, fand er nicht gerechtfertigt ...

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