BGH unter der Gürtellinie

Der Bundesgerichtshof hatte sich in seinem Urteil vom 25.10.2011, Az. VI ZR 332/09, mit dem Persönlichkeitsrechtsschutz im Zusammenhang mit Pornofilmen zu befassen.

Geklagt hatte ein Bildhauer, der insgesamt acht Mal als Darsteller in pornographischen Filmproduktionen mitgewirkt hatte. Der beklagte Verlag hatte einen Artikel gedruckt, in dem es unter voller Namensnennung des klagenden Bildhauers unter anderem hieß: “Und Fernsehstar …? Was mag sie gefühlt haben, als sie erfuhr, dass ihr neuer Freund … noch vor wenigen Monaten als Pornodarsteller bril ...

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