Lassen Sie es klingeln, piepsen, summen, vibrieren…..oder einfach mal zuhause

Machen Sie sich doch den Spass. Und bringen Sie Verwirrung in die Ausforschung Ihres jeweiligen Stand- und Aufenthaltsortes und damit Zweifel in die Beweistauglichkeit Ihres Handicaps, zu dem anderenfalls Ihr Handy, Ihr mobile wird, wann immer Sie mobil unterwegs sind und diese Mobilität damit ausforschbar. Vielleicht stört es Sie – noch – gar nicht, weil Sie sich davon eh nie und nie jemals betroffen glauben. Oder sogar nützlich finden. Darüber denken Sie vielleicht noch mal neu und anders nach, wenn Sie die Meldung von heise en detail lesen. Oder stört es SIE wirklich nur, wenn Sie beim Fast Food Restaurant Ihres „Schnellfutter-Zwischen-Stops“ selbst und vielleicht mit wem auch immer oder auch mit Ihren Kids per Video aufgefangen oder -genommen werden (und den man ja auch durchaus nicht besuchen MUSS) oder längst nicht mehr nur im Discounter, der nicht nur seine Mitarbeiter mir Arguslinsen beäugt und beobachtet, sondern in mittlerweile bald jedem Handelsgeschäft mit Kamera & Co aufgenommen und erfasst werden (auf die man eben nicht sämtlich als Kunde für den täglichen und sonstigen Einkaufsbedarf verzichten kann)?

Nach dem Bericht bei Heise hier ,

nutzen Bundesbehörden den Versand von Ortungsimpulsen über Mobilfunknetze, um den Aufenthaltsort von Verdächtigen zu ermitteln. 2010 verschickten das Zollkriminalamt und weitere Fahndungsämter der Grenzkontrolleure, das Bundeskriminalamt (BKA) und das Bundesamt für Verfassungsschutz insgesamt 440.783 sogenannte „stille SMS“ ...

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