Kriminologische Weihnachtsbäckerei: Lebkuchen-Panopticon

Wenn sich vier KriminologInnen in der Vorweihnachtszeit treffen, um zu backen, ist es Ehrensache, dass nicht etwa schnöde Plätzchen produziert werden, sondern Backwaren mit einem kriminologischen Bezug. Die Wahl fiel dieses Jahr auf ein Lebkuchenhaus in Anlehnung an den Panopticon-Entwurf von Jeremy Bentham.

links: Panopticon-Skizze von Jeremy Bentham, 1791; rechts: Panopticon-Skizze von Grace, 2011

Der Lebkuchenteig ist verhältnismäßig einfach zuzubereiten. Hierfür nehme man zunächst alle Lebensmittel mit einem hohen Fett- und Zuckeranteil und vermische diese bis ein glatter Teig entsteht. Der fertige Teig wird dünn ausgerollt und mittels einer Schablonen die späteren Wände des Panopticons zurecht geschnitten. Die “Bauteile” kommen dann in den mollig vorgheizten Ofen und verbleibe dort bis sie anfangen, dunkelbraun zu werden ...

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