The truth, the whole truth, and nothing but the truth

The truth, the whole truth, and nothing but the truth.

Das ist des Pudels Kern, der viele tierisch fuchst, wo es augenblicklich um Wolff geht. Und hinter diesem Wort suchen sie alles das her- und abzuleiten, was sie in neuerlichen medialen Reaktionen mit dem hübschen Wort namens „Transparenz“ herumreichen, wie die leuchtende Fackel im Staffellauf um ein bisschen arg selbstgerecht anmutende politische Glaubwürdigkeitsansprüche. Als würden eben doch Heilige und nicht Menschen in Ämtern gesucht.

So ganz frei klingen da nicht alle von einer Note Ärgers darüber, dass sie sich ein bisschen „ausgeschmiert“ fühlten, durch eine jetzt als nicht „transparent“ genug gegebene ausgefuchst, listig, überlistend und sie überlistet da stehen lassende Antwort auf ihre Fragen. Fragen und Antworten, bei denen man in der Tat ein wenig an die Fabeln und die darin liegenden Listen denken muss, in denen Wölfe und Füchse bärig nett erzählt Moral, Ethik und was recht und richtig ist zu vermitteln verstanden oder versuchten. Und bei denen auch der eine oder andere, der in der fabel-haften Geschichte die eine oder andere scheinbar kluge oder sich besser und klüger und mehr und besser Wissen auf seiner Seite glaubend, als derjenige, der sich der Frage stellen sollte und darauf antworten, bissl wie aus der Traufe gekommen dann davon schleicht. Und sich richtig richtig fuchst, weil es ihm nicht gelang, den Befragten zu blamieren, vorzuführen und dumm da stehen zu lassen. Sondern damit scheiterte.

Und das ist es wohl, was derzeit den eigentlichen seltsamen Beigeschmack entfaltet. Und ein wenig daran erinnert bei den einen oder anderen ...

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