Neue dena-Marktstudie: Länderprofil Portugal

Portugal ist zur Deckung seines Energiebedarfs in nicht unerheblichem Maße abhängig vom Import fossiler Brennstoffe, verfügt aber im Gegenzug auch über reichhaltige erneuerbare Energieressourcen. Erdöl, das bspw. zu 100 Prozent importiert werden muss, ist nach wie vor der wichtigste Primärenergieträger des Landes, gefolgt von Erdgas und Kohle. Als Mitgliedsstaat der Europäischen Union hat sich Portugal im Rahmen der nationalen Umsetzung der EU-Richtlinie 2009/28/EG dazu verpflichtet, den Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch von etwa 23 Prozent in 2008 auf 31 Prozent im Jahr 2020 zu steigern. Das europäische Land auf der iberischen Halbinsel bietet generell gute Voraussetzungen für die verschiedenen regenerativen Energietechnologien. Das Hauptförderinstrument für erneuerbare Energien in Portugal ist ein Einspeisetarifsystem. Besonderes Augenmerk wird auf den Ausbau der Kapazitäten im Bereich kleiner und kleinster erneuerbarer Energieerzeuger gelegt ...Zum vollständigen Artikel


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