Kleines Hindernis, große Wirkung?

Bisweilen mutet es sonderbar an, aus welchen tatsächlichen Umständen eine zivilrechtliche Haftung oder gar Strafbarkeit hergeleitet werden soll.

Ein Fahrradfahrer (F) befährt einen Schotterweg, der sich durch deutliche Unebenheiten auszeichnet. Er gerät zu Fall und verletzt sich. In der Nähe der Stelle, an der F stürzte, verlief ein zu einer Baustelle führendes Kabel mit einem Durchmesser von wenigen Milimetern quer über den Weg. Dieses nicht kenntlich gemachte Kabel sei es nun gewesen, welches ihn zu Fall gebracht habe, so die Behauptung des F.

Hilfsangebote vor Ort ausschlagend entfernte sich F zunächst von dem Unfallort, nur um dann später Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung zu erstatten ...

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