Was soll das denn jetzt?

Dachte sich wohn unser Mandant als er gestern den Briefkasten öffnete. Er ist einer der von der TelDaFAx-Pleite betroffenen Verbraucher. Über das Verfahren hatten wir schon berichtet. Nun erhielt der Mandant erneut Post im Zusammenhang mit dem Insolvenzverfahren, die ihn dann doch sehr verwunderte.

Was war passiert?

Während er noch vor einiger Zeit einen Brief erhielt, in dem er darüber aufgeklärt wurde, wie denn nun das Verfahren weiter ginge, insbesondere wann und wie die Forderungen anzumelden seien, enthielt der neue Brief eine Zahlungsaufforderung durch die Firma Creditreform. Dabei handelt es sich um Forderungen betreffend der Gaslieferungen an den Mandanten.

Dass der Mandant seine Vorauszahlungen für die Stromlieferungen (TelDaFax hatte mit besonders günstigen Tarifen bei langer Vorauszahlung geworben) nicht zurückerhalten würde, damit hat er sich schon fast abgefunden. Dass er nun aber angebliche noch offene Forderungen an die Insolvenzmasse zahlen soll, übersteigt sein Vorstellungsvermögen.

Wie kann das sein?

Die verlorenen Vorauszahlungen auf der einen und angeblich noch offene Forderungen auf der anderen Seite sind nur durch das Firmengeflecht zu erklären, aus dem die TelDaFax Holding bestand. Das Insolvenzverfahren wurde in diesem Zusammenhang über das Vermögen von mehreren Firmen eröffnet ...

Zum vollständigen Artikel


  • Teldafax-Kunden drohen Nachforderungen

    abendblatt.de - 54 Leser - Hamburg. Das Kapitel Teldafax hatte Wolfgang Schwarting aus Steinburg schon abgeschlossen. Der Strom- und Gashändler mit Discountpreisen war im Juni 2011 in die Insolvenz geschlittert. "Dass meine Vorauszahlungen verloren waren, wurde mir schnell klar", sagt der 67-Jährige dem Abendblatt. "Doch jetzt werde ich erneut mit Forderungen des Insolven...

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK