Interessanter Ansatz aus Karlsruhe (aber vom Amtsgericht)

Nach mehrjähriger nichtehelicher Lebensgemeinschaft kam es zur Trennung. Die beiden Kinder blieben bei der Mutter, der die Alleinsorge zustand. Warum niemals eine Sorgerechtserklärung abgegeben worden ist (Unwissen? Glaube an die „ewige Liebe“? raffiniertes Kalkül der Mutter?) ist nicht bekannt.

Der Vater, der regelmäßigen Umgang mit den Kinder hat, beantragte das gemeinsame Sorgerecht, die Mutter war dagegen.

Im Hinblick auf die noch immer fehlende Regelung durch den Gesetzgeber fragt das AG Karlsruhe wie spiegelbildlich zu entscheiden wäre, wen ...

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