BGH: Zeitschrift darf über Praktiken eines Pornodarstellers berichten

14.12.11

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Ein Pornodarsteller, der mit einer bekannten Schauspielerin liiert ist, wird durch eine Berichterstattung über seine Mitwirkung als Darsteller in kommerziell zu verwertenden Pornofilmen nicht in seinem Allgemeinen Persönlichkeitsrecht verletzt, wenn er sich in dem Film dem Publikum ohne jede Einschränkung präsentiert und sein Gesicht erkennen lässt (BGH, Urt. v. 25.10.2011 - Az.: VI ZR 332/09).

Der Kläger hatte in mehreren Porno-Filmen mitgewirkt. Sein Bild war auf dem Cover für das entsprechende Filmmaterial abgebildet, sein Gesicht in den Filmen jeweils klar erkennbar ...

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