Aus der NJW: Fahrtunterbrechung und übersehene Geschwindigkeitsbeschränkung

Die Konstellation war einfach: Nach den amtsgerichtlichen Feststellungen hat der Betr. eine öffentliche Straße mit einem Pkw befahren und dabei die zur Tatzeit zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h um 22 km/h überschritten. Der Betr. war, vom Parkplatz des an der fraglichen Straße gelegenen Schwimmbades kommend, auf diese Straße aufgebogen und hatte bis zum Erreichen der Messstelle kein die Geschwindigkeit begrenzendes Verkehrszeichen passiert. Das AG hat verurteilt, der Antrag auf Zulassung der Rechtsbeschwerde blieb erfolglos ...

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