Hammer, …… geht in die „die Zwote“ …Verhandlungsrunde

Kleines Update: Wie erwartet, hat es – nach Berichten u.a. hier - offenbar in der gestrigen Verhandlung zu dem hier berichteten Hammer-Fall auf einen zu erwartenden richterlichen Vergleichsvorschlag hin keine Einigung gegeben. Es geht also, zum ersten, zum zweiten…. (pardon, zu unwiderstehlich) ….. in die „zwote“ Verhandlungsrunde, nämlich in die der Beweisaufnahme (so nach einigen Berichten), bzw mündet in eine Entscheidung am 27. Januar 2012 (man wird sehen, ob Urteil oder andere Entscheidung, stay tuned). Denn der Gutachter wollte keine vorgeschlagenen 100.000 Euro zahlen, weil er nicht so hoch veersichert war / ist und dann nach eigenem Bekunden scheinbar pleite wäre.

Was die interessante Frage aufwirft, ob und wie solche Gutachter sich eigentlich versichern müssen oder wie hoch sie versichert sein sollten. Und mit welcher Sorgfalt sie sich überlegen sollten, wann sie vielleicht davon absehen sollten, sich für die Begutachtung mancher ihnen angetragener Ware für kompetent genug anzusehen ...

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