Zahlvater-Regress - Die Mutter muss sagen, wer als Vater infrage kommt.

Die nichteheliche Mutter hatte ihrem Lebensgefährten zugesichert, das Kind, das nun unterwegs sei, sei von ihm. Er erkannte daraufhin die Vaterschaft schon vor der Geburt an. Nach der Geburt zahlte er für Mutter und Kind insgesamt 4.575,00 € Unterhalt - bis er die Vaterschaft anfocht und sich herausstellte, dass er gar nicht der Vater war. Nun forderte er die Mutter auf, ihm mitzuteilen, wer ihr Empfängniszeitraum außer ihm noch (schönes juristisches Unwort) "beigewohnt" habe. Und der BGH gab ihm - wie schon die beiden Vorinstanzen - recht. In seiner Presseerklärung vom 09.11 ...Zum vollständigen Artikel


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