Paul Coelho - Die drei Symptome des Todes unserer Träume

Das hier hat Paul Coelho heute auf facebook gepostet, und es ist es wert, auch an anderer Stelle - an möglichst vielen Stellen, also auch hier - festgehalten zu werden. Das Orginal finden Sie hier auf Paul Coelhos Blog. Die drei Symptome, an denen wir erkennen können, das unsere Träume sterben. Das erste Symptom, an dem wir merken, dass wir unsere Träume abtöten, ist Zeitmangel. Die am stärksten beschäftigten Leute, die ich in meinem Leben gekannt habe, haben immer Zeit genug, alles zu tun. Diejenigen, die nichts tun, sind immer müde und selbst bei der wenigen Arbeit unachtsam, die sie tun müssen. Sie beschweren sich ständig, dass der Tag zu kurz ist. Die Wahrheit ist, sie haben Angst, den guten Kampf zu kämpfen. Das zweite Symptom des Todes unserer Träume liegt in unseren Gewissheiten. Weil wir das Leben nicht als ein großes Abenteuer sehen wollen, fangen wir an, uns selbst als klug, fair und korrekt einzuschätzen und fragen nicht mehr nach dem Leben. Wir schauen über die Mauern unserer täglichen Existenz, und wir hören den Klang der brechenden Lanzen, wir riechen den Staub und den Schweiß, und wir sehen die großen Niederlagen und das Feuer in den Augen der Krieger. Aber wir sehen nie das Vergnügen, die immense Freude in dien Herzen derer, die in die Schlacht eingreifen. Für sie ist weder Sieg noch Niederlage wichtig. Wichtig ist nur, dass sie den guten Kampf kämpfen ...Zum vollständigen Artikel

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