LG München: Keine Prüfungspflicht der Spiegel-Redaktion bei Fantasienamen

05.12.11

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Die Redaktion des Nachrichten-Magazins "Der Spiegel" ist nicht verpflichtet, im Rahmen ihrer Berichterstattung bei der Wahl von Fantasienamen zu überprüfen, ob eine Person dieses Namens tatsächlich existiert (LG München, Urt. v. 11.08.2010 - 9 O 21882/09).

Im Spiegel erschien ein Artikel über den Einsatz eines deutschen Bundeswehrsoldaten in Afghanistan. Der Name des Soldaten war von der Redaktion in "R(…) F(…)" geändert und die Änderung - wie üblich - mit einem Sternchen gekennzeichnet worden ...

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