Führerschein gerettet, alma mater und Wochenende – Was will man mehr?

Heute eine Strafverteidigung vor dem Amtsgericht in Münster:

Die Fahrerlaubnis des Mandanten war in Gefahr, sollte er doch – laut den beiden Zeugenaussagen in der Akte – über ca. 20 Kilometer hinweg auf der Autobahn mit seinem Sattelzug so dicht auf den Pkw der Zeugen aufgefahren sein, daß man das Kennzeichen des Sattelzuges nicht mehr erkennen konnte, wobei er dann auch noch regelmäßig die Lichthupe betätigt habe.

In der heutigen Verhandlung klangen die Zeugen weit weniger dramatisch: In der ersten Schilderung tauchte die Lichthupe gar nicht mehr auf. Erst auf Nachfrage war es dann „möglich“, daß die Lichthupe einmal betätigt worden war. Dicht aufgefahren, ja, das sei er, aber die Strecke, über die sich das ereignet haben sollte, konnten die Zeugen nicht einmal annähernd schätzen ...

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