Gewinnspielmafia! Schon wieder wird der gute Name eines Kollegen missbraucht! Diesmal trifft es Holger Lauck!

Wieder mal hat die Gewinnspielbranche zugeschlagen und wieder einmal nutzt sie hierfür den guten Namen eines Kollegen.

Dass diese Leute vor nichts Halt machen, hatten wir in der jüngsten Vergangenheit ja schon häufiger. So traf es im August die Kollegin Braun in Hamburg (siehe hier: http://stuwal.blog.de/2011/08/01/kollegin-kommt-unverschuldet-verruf-wichtige-erklaerung-11585574/ ) und auch die Staatsanwaltschaft in Bonn sah sich zu Dementis genötigt, weil ihr Name für dubiose Zwecke missbraucht wurde (siehe hier: http://stuwal.blog.de/2011/07/07/telefonabzocke-11437789/ ).

Diesmal hat es den Kollegen Holger Lauck in Potsdam getroffen, wie dieser auf seiner Homepage berichtet (http://kanzlei-lauck.de/aktuell_gewinnspiel.htm ). In dessen Namen meldete sich eine Frau Klein, die angeblich für den Kollegen arbeite und für diesen nunmehr die Abwicklung eines Gewinns zu organisieren habe. Nachdem der jeweils Angerufene ganz fröhlich über vermeintliche 50.000,00 EUR war, die ganz unverhofft über ihn kamen, sollte dieser eine Nummer in der Türkei (!) anrufen, wo sich dann angeblich der Kollege Lauck persönlich am Rohr befand. Und natürlich: es sollte zunächst eine bestimmte (wohl nicht ganz unerhebliche, aber im Einzelfall dann doch überschaubare) Summe zur Deckung der Abwicklungskosten vorab überwiesen werden. Kaum der Rede wert, dass die Kohle natürlich dann futsch ist!

Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass derartige Maschen noch immer funktionieren ...

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