Da ist er überrascht?

Es war eine Verhandlung angesetzt, der Beklagte war persönlich geladen. Und zwar, weil der Beklagte rechtliches Gehör rügte, nachdem das Urteil im schriftlichen Verfahren erlassen wurde. Das Gericht hatte überlesen, dass der Beklagte mündliche Verhandlung beantragt hatte.

Dann jedoch wurden 3 angesetzte Termine immer wieder verschoben aufgrund von Entschuldigungen durch den Beklagtenvertreter. Deshalb teilte bei der letzten Terminsfestsetzung das Gericht mit, dass für ein Nichterscheinen nur ein amtsärztliches Attest akzeptiert wird.

Am Tag der Verhandlung ruft die Sekretärin des Beklagtenvertreters beim Amtgericht an und teilt mit, dass der Rechtsanwalt nicht erscheinen wird. Zu Verhandlungsbeginn erscheint auch der Beklagte nicht ...

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