Ruanda: Belgische Entwicklungsagentur will geothermische Potenziale belegen

Der ostafrikanische Staat Ruanda hat sich zum Ziel gesetzt, die Stromerzeugungskapazitäten durch geothermische Kraftwerksprojekte bis 2017 auf 300 MW auszubauen. Die belgische Entwicklungsagentur plant nun die Prüfung vorhandener geothermischer Potenziale durch Probebohrungen. Hierzu sollen 55 Mio. Euro in den drei kommenden Jahren verwendet werden. Die in Brüssel ansässige Agentur hofft, so Investoren in das ostafrikanische Land bringen zu können. Die Bohrungen sollen aufzeigen, dass die anvisierte Kapazität von 300 MW auch aufgebaut werden kann ...Zum vollständigen Artikel


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