Verschlüsselte Kritik hat im Arbeitszeugnis nichts zu suchen

Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses hat jeder Arbeitnehmer Anspruch auf ein ordnungsgemäßes Arbeitszeugnis (§ 109 Abs. 1 Satz 1 GewO). Neben Angaben über die Art und Dauer der Beschäftigung, muss dieses auf Wunsch des Arbeitnehmers auch Angaben über seine Leistung und sein Verhalten im Arbeitsverhältnis enthalten (qualifiziertes Zeugnis). Diese dürfen allerdings nicht zweideutig sein (§ 109 Abs. 2 GewO).

Aus diesem Grund hatte ein Arbeitnehmer geklagt, der ein Zeugnis mit der Formulierung: “wir haben Herrn … als sehr interessierten und hochmotivierten Mitarbeit ...

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