Vernehmlassung zum Weiterbildungsgesetz des Bundes (WeBiG) eröffnet

Die Vernehmlassung zum Entwurf eines Weiterbildungsgesetzes des Bundes (WeBiG) wurde eröffnet; die Frist dauert bis am 13. April 2012. Das Gesetz will anscheinend "das lebenslange Lernen im Bildungsraum Schweiz" stärken, wobei "[d]ie öffentlichen und die privaten Arbeitgeber [...] die Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter [begünstigen]" sollen; allerdings trägt "[d]er einzelne Mensch [...] für sich die Verantwortung, sich weiterzubilden." Laut dem Begleitbericht soll der Gesetzesentwurf "im Hinblick auf ein insgesamt günstiges Bildungsklima" Grundsätze "herausarbeiten":
Verantwortung: Weiterbildung steht primär in der Verantwortung des Einzelnen. Im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht sind aber auch die Arbeitgeber zur Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden aufgerufen. Der Staat verhält sich im Weiterbildungsbereich subsidiär und greift nur dort ein, wo es spezifische Interessen zu wahren gilt. Qualität: Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung sollen eine bessere Vergleichbarkeit der Angebote und mehr Transparenz bewirken und einen hohen Bildungsstandard garantieren ...
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