Filesharing – Wohin geht die Reise?

Die Pressemitteilung des AG München vom 16.11.2011 (56/11) möchten wir nicht zum Anlass nehmen, um unsere Sichtweise zu den Ausführungen innerhalb der Pressemitteilung zu erläutern. Vielmehr möchten wir diese nutzen, um dem Gericht in der Meinung beizupflichten, dass es heutzutage für jedermann erkennbar ist, dass der kostenlose Down- und Upload von aktuellen Filmen, Musik oder Software über sogenannte Tauschbörsen meist illegal ist.

Die Rechtsverletzungen sind für jedermann erkennbar!

Wie sollte es andernfalls möglich sein, dass ein Werk, das im Kino z.B. gerade vor seiner Premiere steht, bereits im Internet kostenlos angeboten wird? Weshalb sollten die Betreiber eines illegalen Streaming-Portals strafrechtlich verfolgt werden?

Aktuelle Diskussionen zum Thema, wie der Gesetzesentwurf der Linken, zur Begrenzung der Abmahnkosten in Filesharingfällen gehen an der Sache vorbei und schüren die Ansicht, dass nicht bei den Tätern die Schuld zu suchen ist, sondern bei denjenigen, die versuchen ihre Rechte effektiv zu schützen, also den Rechteinahbern ...

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