What’s up beim Datenschutz von WhatsApp?

Besser, schneller und dann auch noch umsonst – das sind die Kriterien, die eine App erfüllen sollte. Betrachtet man „WhatsApp“ unter diesen Gesichtspunkten, könnte es wohl keine bessere App für den Kontaktaustausch mit Freunden und Bekannten geben.

Anders sieht es leider aus, wenn es um den Datenschutz geht…

Was kann WhatsApp überhaupt?

WhatsApp ist eine App, die das kostenlose Pendant zum SMS-Versand bildet. Bei Chip.de wird es beworben mit

„Sparen Sie sich teure SMS: Die iPhone-App “WhatsApp Messenger” lässt Sie gratis mit anderen Smartphone-Nutzern chatten.“

Es folgt eine kurze Erläuterung des Dienstes, die wiederum mit einem grandiosen Fazit schließt:

„Mit anderen WhatsApp-Usern unbegrenzt chatten – ein unschlagbares Angebot! Und das ohne kompliziert eine neue Kontaktliste erstellen zu müssen.“

Das klingt auf den ersten Blick natürlich äußerst verlockend. Doch dass es bestimmte Angebote im Internet gibt, die zwar gratis, aber sicherlich nicht umsonst sind, sollte sich inzwischen rumgesprochen haben.

Was kann WhatsApp eben nicht?

WhatsApp kann ganz eindeutig keinen Datenschutz. Denn was der Nutzer nicht ahnt, ist was hinter der einfachen Frage steht, ob der Nutzer den Zugriff auf das Adressbuch erlaubt. Schließlich wird ja damit geworben, dass Chatten funktioniert ohne dass kompliziert eine neue Kontaktliste erstellt werden muss… Tja, wie kann das also funktionieren?

Laut Beschreibung von medien-gerecht.de

„wird WhatsApp alle Telefonnummern im Adressbuch an den eigenen Server übermitteln, dort dauerhaft speichern und mit dem bestehenden Datenpool abgleichen. Stimmt die Telefonnummer mit der eines anderen WhatsApp-Nutzer überein, erscheint dieser automatisch in den eigenen Favoriten. Dem Austausch von Kurzmitteilungen steht nichts mehr im Weg ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK