Keine zusätzlichen Gebühren für ein P-Konto (Pfändungsschutzkonto)

Das Kammergericht Berlin entschied gegen eine Bank, die für die Unterhaltung eines P-Kontos (Pfändungsschutzkonto) eine Gebühr in Höhe von 5 Euro monatlich verlangt hatte. Zur Entscheidungs des Kammergerichtes Berlin Hintergrund: Ab dem 1. Janaur 2012 gibt es keinen Pfändungsschutz von Sozialleistungen mehr bei einem nomalen Girokonto. Alle Personen, bei denen eine Pfändung droht oder bereits läuft müssen ihr bestehendes Konto in ein so genanntes P-Konto umwanden lassen. Ein P-Konto kann nur immer auf eine Person lauten. Ein gemeinsames P-Konto von Ehegatten, Lebenspartner oder ähnlichen Gemeinschaften gibt es nicht. Die kontoführende Bank ist verpflichtet, ein bestehendes Konto in ein P-Konto umzuwanden ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK