Update Förderung von unkonventionellem Erdgas - mögliche Änderung der Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung

(LEXEGESE) Eine Reihe von Energieunternehmen wollen in Deutschland Erdgas aus nichtkonventionellen Lagerstätten fördern, vor allem in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Auch in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Baden-Württemberg haben sich Energieunternehmen bereits Aufsuchungslizenzen gesichert. Die Unternehmen konzentrieren ihre Suche auf Vorkommen aus Tonsteinen, Kohleflözen und Sandsteinen. Bei der Förderung aus diesen Lagerstätten wird ein Horizontalbohrungsverfahren namens „Hydraulic Fracturing“ oder kurz „Fracking“ angewendet. Die Technologie ist umstritten. Eine der zentralen Fragen dabei lautet, ob in Zukunft eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) vor Aufnahme der Förderung mittels Fracking durchgeführt werden sollte. Im Ergebnis geht es darum, ob der Rechtsrahmen noch technologieangemessen ist ...Zum vollständigen Artikel


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