Tief(f)liegende Schifferl

Manchmal holt einen die Vergangenheit ein. Gestern auf dem Weg zwischen Pasinger Marienplatz und Pasinger Bahnhof und den dortigen noch relativ neuen Pasinger Arkaden.

Über letztere, die Arkaden, werde ich demnächst ein paar kulinarische Wörterl im Foodblog fallen lassen. Nach saisonaler Aufrüschung des noch zu sommerherbstlich anmutenden Ambientes dort, wenn Ihnen Worte wie Steinpilzöl, Pasta, Parmiggiano und ein paar november- und dezemberliche Gaumenschmankerl und anderes als Lockstoffe Spass machen, blinzeln’s dort ruhig auch mal rein. Die kommenden Posts könnten Ihnen damit und auch anderem Spass machen. Zumal die Vorbereitungen für den Adventskalender langsam Form annehmen.

Just zwischen zwei Terminen und eben jenen Pasinger Eckpunkten zupft es im Vorbeigehen an Passanten an meinem Ärmel und eine fröhliche Stimme ruft „Mein Schifferl-Schutzengerl“. Bei meiner Passion für’s Segeln und Schifferl aller Art und Grösse rechne ich ja mit manchem zum Thema , aber nicht ohne Bootsplanken unter den Schuhsohlen. Und noch weniger damit, dort ausgerechnet eine ehemalige Mandantin anzutreffen, deren ganz eigene Begegnung mit Schifferln sie vor ca 14 Jahren zu mir geführt hatte. Der Fall lief unter dem Aktennamen „Das tief(f)liegende Schifferl“. Die Dame war mit ihrem Auto auf der Überholspur einer belebt befahrenen zweispurigen Autobahnstrecke unterwegs, zwei Fahrzeuge vor ihr ein Fahrzeug mit Anhänger für Boot darauf, samt Boot ...

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