Jeder ist seines Glückes Schmied: Ixquick und Passwörter

Datenschutz im Internet und überhaupt in der elektronischen Welt haben zwei Pole: Einerseits das schlechteste Passwort des Jahres und andererseits die Suchmaschine mit dem höchsten Datenschutzstandart.

Die Meldung, das schlechteste Passwort sei “Password” – jedenfalls im englischsprachigem Raum – liess den geneigten Leser schon an seinem Verstand zweifeln. Denn Passwörter sind natürlich nicht banal. Wären Sie entbehrlich, würden man sie sich sparen.

Erster Schritt zum Schutz unserer Daten: Passwörter

Ein sicheres, kein simples Passwort gehört zum Datenschutz und das müsste jedermann und jedem Benutzer auch klar sein. Heben wir am Geldautomaten Geld ab, wird zur unserer eigenen Sicherheit ein Passwort in Form einer Zahlenkombination abgefragt.

Warum sollten wir beim Schutz unserer Daten also nachlässiger als bei unserem Bankkonto sein? Dafür gibt es nur einen Grund: Faulheit. Nicht nur privat sondern auch im Unternehmen ist ein gutes Passwort-Management essentiell. Denn geschäftliche Daten eines Unternehmens gehören zu dessen Kapital. Und das vergessen leider Mitarbeiter auch gelegentlich ...

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