Kündigung: Wachpolizist stellt nach Feierabend die Partydroge "liquid ecstasy" her

LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 25.10.2011, 19 Sa 1075/11

Herr X war bei der Polizei des Landes Berlin als sog. Wachpolizist im Objektschutz angestellt. Gegen ihn war vor dem Strafgericht Anklage erhoben worden, weil man ca. 266 g. der Partydroge "liquid ecstasy" bei ihm gefunden hatte. Die Droge hatte Herr X außerhalb seiner Dienstzeit hergestellt. Als die Arbeitgeberseite hiervon erfuhr, kündigte sie ihm. Mit der Kündigung war Herr X überhaupt nicht einverstanden. Er fühlte sich ungerecht behandelt. Schließlich sei die ihm vorgeworfene Straftat lediglich außerdienstlich erfolgt ...

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