Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen sinken in 2012 um 15 Prozent

(c) Axel Hoffmann / PIXELIO (www.pixelio.de)

Jetzt ist es amtlich: Am 27. Oktober hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) die Degression zum Jahreswechsel und die Vergütungssätze für Strom aus Photovoltaikanlagen in 2012 veröffentlicht. Die Degression beträgt 15 Prozent – weniger als manche befürchtet hatten, aber immer noch kräftig genug. Die Vergütung sinkt damit um etwa 3,5 bis 4,5 Cent pro erzeugter Kilowattstunde Solarstrom.

Im Einzelnen gelten für Photovoltaikanlagen, die ab dem 1. Januar 2012 in Betrieb genommen werden, folgende Vergütungssätze:

Für Strom aus Freiflächenanlagen auf versiegelten Flächen und auf Konversionsflächen (i. S. d. § 32 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 2 EEG) beträgt die Vergütung 18,76 Ct/kWh. Für Strom aus den übrigen Anlagen auf Freiflächen und auf baulichen Anlagen beträgt sie 17,94 Ct/kWh. Für Strom aus Gebäudeanlagen (i. S. d. § 33 EEG) beträgt die Vergütung je nach installierter Leistung zwischen 24,43 Ct/kWh und 18,33 Ct/kWh.

In den letzten Wochen war auch eine Degression von 18 Prozent für möglich gehalten worden ...

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